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Fotos von Frank Plößel
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Remedios: Hauptplatz mit KircheRemedios ist eine nette und gut erhaltene koloniale Stadt.
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Remedios: Kirche
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Remedios: Altar in der KircheDer Altar der Kirche ist komplett vergoldet, seit in den vierziger Jahren ein kubanischer Millonär entdeckte, dass seine Vorfahren aus Remedios stammten und die Renovierung der Kirche finanzierte.
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Lampen in Remedios
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Vordächer über FensternEinige Fenster haben Vordächer.
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Strasse mit Gehsteig und KanalisationFast alle kubanischen Städte haben Kanalisation - sowas gibt es nicht in allen Entwicklungsländern! Da diese meist unter dem Gehsteig verläuft, muss man vor allem an Kreuzungen aufpassen, dass man nicht in die oft grossen Löcher fällt.
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Strasse in einfacherem StadtviertelIn den einfacheren Stadtvierteln, wo es keine kolonialen Häuser gibt, und wo weniger Touristen hinkommen, haben die Strassen auch mal Löcher.
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Koloniale Häuser in RemediosDie kolonialen Häuser sind relativ hoch mit grossen Türen. Die gelbe Tür war der Eingang zu dem Haus, wo ich übernachtet habe. Und hinter der vergitterten Tür links davon war mein Zimmer.
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Mein Zimmer in RemediosMein Zimmer war sehr geräumig. Ich konnte sogar das Rad gut unterstellen.
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Decke im ZimmerDie Decke des Zimmers war zugleich der Dachstuhl aus Zedernholz. Das Zimmer war etwa vier Meter hoch. Da die Wand nicht bis zur Decke durchging, war es relativ hellhörig im Haus.
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Modell eines Sklaven im ZuckermuseumAm nächsten Morgen bin ich von Remedios zu einer Tagestour aufgebrochen, zuerst in das Zuckermuseum, eine wegen Ineffizienz stillgelegten Zuckerfabrik.
Zeichen der Ineffizienz: Noch in dem Museum war es sehr kompliziert, den Eintritt von einem Euro zu zahlen. Ich musste mit der Führerin erst in ein anderes Gebäude gehen, dort wurde in einem Büro ein komplettes Quittungsformular mit meinem Namen und so weiter von Hand ausgefüllt.

Hier eine Darstellung, wie die Sklaven früher das Zuckerrohr auskochten.
 
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© Frank Plößel