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Fotos von Frank Plößel
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Vulcano: Weg auf den großen KraterDer große Krater ist nur etwa einen Kilometer vom Hafen entfernt und knapp vierhundert Meter hoch, so dass er ein beliebtes Ziel auch für Tagesausflügler auf der Insel ist.
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Vulcano: Großer KraterAm Rand des großen Kraters angekommen, kann man den Schwefeldampf sehen, der ausströmt. Der Vulkan ist seit 1890 nicht mehr ausgebrochen, aber es wird erwartet, dass er in den nächsten Jahren einmal wieder ausbricht. Den Vulkankessel sollte man wegen der giftigen Gase nicht ohne Gasmaske betreten.
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Vulcano: FumarolenEinige Fumarolen - Löcher, aus denen Schwefeldampf austritt, der einen fast nicht mehr atmen läßt - liegen mitten auf dem Weg, der um den Krater führt.
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Vulcano: FumarolenZum Teil ist der Felsen ganz gelb vom Schwefel aus den Dämfen.
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Vulcano: Kleine Fumarole
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Vulcano: Wanderer zwischen Fumarolen
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Vulcano: Blick nach LipariVom Krater aus sieht man die Halbinsel Vulcanello, die bei einem Vulkanausbruch im jahr 182 v. Chr. entstanden ist und die erst seit einem Ausbruch im 16. Jahrhundert mit Vulcano verbunden ist. Dahinter liegt die Insel Lipari. Deren Hauptort Lipari ist in der Bucht vor der hügeligen Halbinsel auf der rechten Seite.
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Vulcano: Blick in den Krater und nach LipariVom Gipfel hat man einen guten Blick in den Krater mit einem kleinen See und über Vulcanello nach Lipari. Links im Dunst liegt Salina.
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Vulcano: Wanderer auf dem KraterrandEntlang des Kraterrands umrunden viele Wanderer den Krater.
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Vulcano: GesteinDas Gestein des Kraters hat durch verschiedene Mineralien manchmal unwirklich wirkende Farben.
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Vulcano: Wanderweg zum KraterAuf halber Höhe kommt man beim Abstieg aus der Kraterwelt wieder in die Vegetation.
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Stromboli: AusbruchDer Aufstieg muss aus Sicherheitsgründen mit Führer erfolgen. Normalerweise geht man nachmittags los, so dass man in der Dämmerung am Gipfel auf etwa 900 Meter Höhe ist, wenn die glühende Lava schön leuchtet. Der Abstieg erfolgt dann mit Taschenlampe im Dunkeln.
Oben am Gipfel sieht man mehrere Krater über hundert Meter unter sich, die normalerweise mehrmals in der Stunde für eine halbe Minute oder auch mal etwas länger oder kürzer ausbrechen.
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© Frank Plößel