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Fotos von Frank Plößel
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BusbahnhofMit dem Bus bin ich von Santiago nach Baracoa gefahren und dann mit dem Rad wieder zurück.
Viazul (Bus in der Mitte) ist die Überlandbuslinie, die nur Fahrgäste mitnimmt, die mit Devisen zahlen - und die einzige Busline, die auch offiziell Fahrräder transportiert.
Astro (rechts) nimmt Kubaner gegen einheimische Währung und ein paar Touristen pro Bus gegen Devisen mit. Die Busse sind deutlich voller - und damit auch die Gepäckfächer.
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Passstraße La FarolaFrüh am Morgen bin ich von Baracoa aufgebrochen, um vor der großen Hitze über die Passstraße Pass "La Farola", "Die Fackel" zu kommen.
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WarnschildAm Ortsausgang von Baracoa zur Passstraße "La Farola" steht dieses Schild, das auffordert, das Fahrzeug technisch zu überprüfen - beim Zustand vieler kubanischer Fahrzeuge sicher eine sinnvolle Aufforderung für eine Passstraße.
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Schild am Beginn von "La Farola"Auf diesem Schild steht "Hier beginnt die Straße 'Die Fackel', Betrug von gestern, revolutionäre Wirklichkeit von heute".
Bis Anfang der sechziger Jahre war Baracoa vom restlichen Kuba abgeschnitten und nur per Schiff erreichbar, denn es gab keine Straße durch die Berge. Die kubanische Regierung hatte in den fünfziger Jahren eine Straße versprochen, aber nicht gebaut. Bald nach der Revolution wurde sie dann tatsächlich gebaut.
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Eingang nach Baracoa
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InnenstadtIm Zentrum der Kleinstadt Baracoa ist dieser Platz.
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Archäologisches MuseumIn der "Paradieshöhle" oberhalb des Ortes haben archäologische Grabungen einige Funde aus den Zeiten der Ureinwohner Kubas gefunden. Eine private Initiative hat ein Museum eingerichtet. Aber seit Jahren gibt es keine Genehmigung von der Provinzregierung in Guantanamo, auch nur einen Wegweiser zum Museum im Ort Baracoa aufzustellen.
Ob das am Neid der Provinzregierung in der Hauptstadt Guantanamo, die touristisch nichts zu bieten hat, auf die Kleinstadt Baracoa, die viele Touristen anzieht, liegt?
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Blick über BaracoaVon hier oben hat man einen tollen Blick auf die Stadt (links) und den Strand (rechts).
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LandschaftDer Berg im Hintergrund ist der Grund, warum Gibara sich mit Baracoa im Osten von Kuba darum streitet, wo Columbus nach seiner Überfahrt über den Atlantik in Amerika zum ersten Mal an Land gegangen ist:
Er berichtet in seinem Tagebuch, dass es dort einen Berg gibt, der wie ein Sattel aussieht.
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Kathedrale von innenDie Kathedrale von Baracoa ist schlecht erhalten, und das Dach undicht.
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Bucht von BaracoaIm Hintergrund der Yunque ("Amboss"). Historiker vermuten wegen dieses Berges, dass es Baracoa war, wo Kolumbus an Land ging. Denn in seinem Tagebuch beschreibt er einen Berg, der wie ein Sattel aussah.
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Konzert in der Casa de TrovaIn der Casa de Trova findet jeden Abend ein Konzert statt. Weil das Eintritt kostet, sind außer den Touristen nur einige Kubaner hier. Viele Kubaner hören von der Straße durch die offenen Fenster zu.
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© Frank Plößel