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Fotos von Frank Plößel
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Vulcano: Blick nach LipariVom Krater aus sieht man die Halbinsel Vulcanello, die bei einem Vulkanausbruch im jahr 182 v. Chr. entstanden ist und die erst seit einem Ausbruch im 16. Jahrhundert mit Vulcano verbunden ist. Dahinter liegt die Insel Lipari. Deren Hauptort Lipari ist in der Bucht vor der hügeligen Halbinsel auf der rechten Seite.
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Stromboli: AusbruchDer Aufstieg muss aus Sicherheitsgründen mit Führer erfolgen. Normalerweise geht man nachmittags los, so dass man in der Dämmerung am Gipfel auf etwa 900 Meter Höhe ist, wenn die glühende Lava schön leuchtet. Der Abstieg erfolgt dann mit Taschenlampe im Dunkeln.
Oben am Gipfel sieht man mehrere Krater über hundert Meter unter sich, die normalerweise mehrmals in der Stunde für eine halbe Minute oder auch mal etwas länger oder kürzer ausbrechen.
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Stromboli: Ausbruch
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Stromboli: Ausbruch
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Stromboli: Ausbruch bei TagDas Observatorium ist einer der wenigen Punkte der Insel, von wo aus man den Vulkangipfel sehen kann.
Bei Tag sind die Ausbrüche weniger eindrucksvoll als nachts: Man hört ein leichtes Grummeln und sieht dann eine Staubwolke.
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Stromboli: Ausbruch bei Nacht, vom Observatorium aus gesehenNachts sehen die Ausbrüche des Stromboli beeindruckender aus. Allerdings sieht man vom Observatorium aus nur die größeren, und nicht alle, die man am Gipfel sehen kann.
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Crateri SilvestriGleich neben dem Rifugio gibt es die Crateri Silvestri, die von einem Vulkanausbruch im Jahr 1892 stammen.
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Wandergruppe am ÄtnaVom Rifugio Sapienza aus habe ich an einer geführten Wandertour zum Ätnagipfel teilgenommen. Erst ging es mit Seilbahn und Geländebus zur ehemaligen Berghütte Torre del Filosofo auf 2920 Metern, die bei einem Vulkanausbruch 2002/2003 von Lava begraben und nicht wieder aufgebaut wurde. Dann ging es über die Vulkanasche und Lava zu einigen der Krater um den Gipfel auf über 3300 Metern Höhe.
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Ausbruch am SüdostgipfelEine Staubwolke am Südostgipfel. Als ich dort war, gab es keine Ausbrüche mit glühender Lava oder glühenden Steinen, sondern nur ab und zu kleinere Staub- und Ascheausbrüche.
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Ehemalige Berghütte "Torre del Filosofo"Die beim großen Ätna-Ausbruch 2002/2003 durch Vulkanasche verschüttete ehemalige Berghütte "Torre del Filosofo". Die hellen Flecken auf den Gipfeln im Hintergrund sind kein Schnee, sondern Schwefelablagerungen.
   
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© Frank Plößel